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Bundesfinanzhof, Errichtung eines Elektronischen Gerichtssaals mit Sitzungszimmer Der Bundesfinanzhof ist per Gesetz gehalten, ab 2018 die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen für den Empfang, die Verarbeitung und die Aufbewahrung elektronischer Dokumente zu schaffen. Dazu gehört, für die Durchführung mündlicher Verhandlungen auf Grundlage solcher Dokumente, auch die Bereitstellung elektronischer Gerichtssäle. Fristgerecht sowie pünktlich zum 100-jährigen Bestehen des Gerichts wurde im Oktober 2018 im Erdgeschoss des Gebäudes der erste elektronische Gerichtssaal sowie im 1. Obergeschoss das dazugehörige Sitzungszimmer fertiggestellt. Es gelang, den hohen elektrotechnischen Installationsgrad der Medientechnik angemessen in die historischen und unter Denkmalschutz stehenden Räumlichkeiten zu integrieren. Ab sofort bestehen alle Voraussetzungen zur elektronischen Abwicklung von Rechtsangelegenheiten.
Flughafen München - Gesamtaustausch der EDS-Geräte Am Flughafen München wird das gesamte aufgegebene Gepäck vor dem Verladen in ein Luftfahrzeug kontrolliert, um zu verhindern, dass verbotene Gegenstände in die Sicherheitsbereiche und an Bord von Luftfahrzeugen gebracht werden können. Zur Kontrolle des aufgegebenen Reisegepäcks werden in Deutschland sogenannte EDS-Geräte eingesetzt. Sie stellen eine spezielle Art von Luftsicherheitstechnik dar. Aufgrund von gesetzlichen Vorgaben müssen am Flughafen München alle in Betrieb befindlichen EDS-Geräte bis längstens 01.09.2022 dem Standard 3 entsprechen. Im Rahmen dieser Maßnahme werden die bestehenden 39 EDS-Geräte des Standards 2 im laufenden Betrieb und in Abstimmung mit dem Flughafen (FMG) erneuert. Aufgrund von Zentralisierungen müssen unter anderem auch neue Standorte im Bereich der Gepäckförderanlagen erschlossen werden. Das Staatliche Bauamt München 1, Abteilung Maschinenwesen 2, ist bei der Planung und Umsetzung der Baumaßnahme in Amtshilfe für das Luftamt Südbayern tätig.
Konzerthaus München Das Konzerthaus ist im Werksviertel in der Nähe des Münchner Ostbahnhofs geplant. Es handelt sich um eine staatliche Baumaßnahme, das Symphonieorchester des BR bekommt ein Erstbelegungsrecht. Das Raumprogramm umfasst drei Aufführungsorte, darin ein großer Saal mit 1.800 und ein kleiner Saal mit 600 Sitzplätzen. Die Hochschule für Musik und Theater hat einen Stützpunkt mit einem „Werkstatt-Saal“. Ein „Education-Bereich“ dient der Musikvermittlung für Kinder und Erwachsene. Im Gebäude sind weiterhin Flächen für Foyer, Gastronomie, Läden, Büros und Tiefgarage geplant. Im Sommer 2016 wurde ein internationaler Architektenwettbewerb ausgelobt. Aus 31 eingereichten Arbeiten aus 10 Staaten hat die Jury unter Vorsitz von Professor Arno Lederer im Oktober 2017 fünf Preisträger ausgezeichnet und vier Anerkennungen ausgesprochen. Den 1. Preis erhielt der Entwurf von Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH aus Bregenz, die sich auch im anschließenden Verhandlungsverfahren nach VgV durchsetzten.
Strafjustizzentrum München Das neue Strafjustizzentrum mit einer Fläche von ca. 39.300qm bietet 7 Justizbehörden, mit rund 1.300 Bediensteten platz. Künftig werden das Amtsgericht, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaft München I und II, die Strafsenate des Oberlandesgerichts sowie die Generalstaatsanwaltschaft im neuen Justizgebäude untergebracht. Das Gebäude mit seinen drei Innenhöfen präsentiert sich nach außen als geschlossene Bebauung, überwiegend fünf-bis sechsgeschossig und zum öffentlichen Platz hin siebengeschossig. Über den großen Innenhof gruppieren sich über 3 Ebenen 54 Sitzungssäle mit einer Fläche von ca. 5.100qm. Die Gerichtssäle werden mit neuester Medientechnik für die zukünftig geplante elektronische Akte ausgestattet. Das Gebäude erreicht einen passivhausähnlichen Energiestandard. Gemäß aktuellen Terminplan werden die Bauarbeiten 2023 abgeschlossen und das Gebäude an die Justizbehörde übergeben.
Naturkundemuseum Bayern – Biotopia Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, beabsichtigt die Erweiterung des Museums Mensch und Natur zum Naturkundemuseum Bayern – Biotopia, um damit einem kulturellen und wissenschaftlichen Anliegen von zentraler Bedeutung gerecht zu werden. Aufgrund der Verlegung der ehemaligen Institute für Genetik und Mikrobiologie der Ludwig-Maximilians-Universität nach Planegg-Martinsried wurden angrenzende Gebäude im nördlichsten Teil der Schlossanlage Nymphenburg frei. Durch den Abbruch und Neubau kann hier eine substanzielle Erweiterung des Museums realisiert werden, welche die Konzeption des bestehenden Museums weiterentwickeln und in eine neue Dimension führen soll. Auf einer Fläche von insgesamt ca. 16.600 m2 werden neben den Ausstellungsräumen unter anderem ein Sonderausstellungsbereich, moderne pädagogische Räume, ein multifunktionaler Veranstaltungs- und Dialogbereich sowie eine zeitgemäße Museumsinfrastruktur untergebracht.
Steuercampus München - Neubau 1. Bauabschnitt Der Entwurf für das Gesamtareal des Steuercampus München sieht eine Komposition von sechs monolithischen Baukörpern vor, die sich im östlichen Grundstücksteil versetzt um einen gemeinsamen Platz anordnen. Im westlichen Bereich des Areals wird eine öffentliche Grünfläche ihren Platz finden. Die Neubauten sollen an etwa gleicher Stelle die Bestandsgebäude sukzessive ersetzen. Den ersten Bauabschnitt stellt im Nordwesten das sechsgeschossige Gebäude mit Technikgeschoss auf dem Dach dar. Der Baukörper umfasst einen begrünten Innenhof. Er wird über ein Haupttreppenhaus erschlossen, das über einen großzügigen Luftraum das Gebäude erfahrbar macht und den zentralen Entwurfsgedanken trägt. Ein innovatives Geländer in Baubronze empfängt hier den Besucher. Im ersten Bauabschnitt werden bis zu 830 Personen arbeiten. Die durch Besprechungslounges gegliederten Bürostrukturen unterstützen teamorientierte Arbeitsabläufe. Das Passivhaus wird Maßstäbe für die weitere Entwicklung des Areals setzen.
Europäische Schule München, Neubau Annex Am S-Bahnhof Fasangarten entstehen nach dem Entwurf von léonwohlhage Architekten die neuen Gebäude der Europäischen Schüle München, eine Grundschule mit Kindertagesstätte und Sporthalle. Erschlossen vom neuen Quartiersplatz erstreckt sich das Schulhaus entlang der Bahnstrecke als ein mehrfach geknicktes Rückgrat. Zum Schulhof hin ist der Baukörper in fünf zueinander versetzte Einzelhäuser gegliedert, die durch das Erdgeschoss miteinander verbunden sind. Bibliothek, Mensa, Musik- und Werkräume, wie auch die Verwaltung liegen entlang einer langestreckten Pausenhalle, die durch die geknickte Gebäudefiguration auch im Innern überraschende räumliche Aufweitungen und neue Durchblicke ermöglichen. Über eine Treppenskulptur in jedem Einzelhaus werden die Klassenräume in den Obergeschossen erreicht. Die Fassade setzt sich aus aneinandergereihten Rahmen aus eingefärbtem Kunststein gestalterisch zusammen, wobei das System einer Lochfassade spielerisch überhöht wird.
Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr Das 1969 erbaute Dienstgebäude des heutigen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr (ehemals Oberste Baubehörde) besteht aus einem fünfgeschossigen Hauptgebäude und einem dreigeschossigen Nebengebäude, die im 1.OG über eine Brücke verbunden sind. Der Schwerpunkt der ursprünglichen Planung lag auf der energetischen Optimierung der Gebäudehülle. Durch den Neuzuschnitt der Geschäftsbereiche 2013 und die Gründung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr im März 2018, war zusätzlicher Raumbedarf notwendig, welcher durch Änderung von Raumfunktionen, -qualitäten und -größen und insbesondere erhöhte Sicherheitsanforderungen an das ursprünglich als normales Verwaltungsgebäude konzipierte Dienstgebäude, gedeckt werden konnte. Gleichzeitig wurde der auf die Gebäudehülle begrenzte Sanierungsumfang auch auf den Innenbereich ausgeweitet.
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